Zweiter Frühling

Häschen rasen,
Rehe grasen
Und der Reiter auf dem Pferd
Wippt den Fuß ganz unbeschwert.

Äste schaukeln,
Gänse gaukeln.
Unterm Blattwerk stiebt
Traumbewegt die Lieb‘.

Amsellied
Durchzieht das Ried,
Wirkt der Schwall
Mit süßem Hall.

Wolken tanzen,
Übern blauen Ranzen.
Weißes Kleid umhüllt,
Träume sind gestillt.

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Eine Antwort zu “Zweiter Frühling

  1. Torsten Pfennig

    Sehr schön! Ein guter Anfang eines himmlischen Urlaubstages! :)

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