Der Frühling erwacht

Passend zum 1. März ein Frühlingsgedicht.

Der Frühling erwacht
An Dich
Habe ich gedacht
Fröhlich
Drum ist das Gemüt
Heiter
Die Pferde im Gestüt
Weiter
Kreisen nun die Gedanken
Schon bald
Kennen sie keine Schranken
Es hallt
Des Frühlings Klang
Der Fink
Kündet seinen Sang
Ein Wink
Den Wald durchströmt

Die Tiere er verwöhnt
Welch‘ Wonne
Die Kräuter sprießen
Der Sonne
Warme Strahlen gießen
Uns Leut‘
Den reichlich Kühnen
Es freut
Möge es grünen
Dir
Reiche ich die Hand
Wir
Rennen ins neue Land

Bei Temperaturen um die 10 Grad und Sonnenschein wird man einfach inspiriert. Die ersten Blumen, wie Krokusse und Schneeglöckchen blühen bereits, wie hier unter den Apfelbäumen aus dem Gedicht Im Januare.

Violettes Krokusmeer unter Apfelbäumen.

Auch am Wegesrand, im Wald und auf Wiesen erstarkt das Grün zunehmend. Wie hier die würzige Knoblauchsrauke.

Junge Triebe der Knoblauchsrauke. Junger Löwenzahn im Hintergrund.

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Eine Antwort zu “Der Frühling erwacht

  1. Frank Friedrich

    einfach schön :-)

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